![]()
|
||
Zu 90 Prozent ausgelastetÜBG im Innovations- und Gründerzentrumvgl. FT vom 31. 1. 2201 "Mit 35 Firmen in seinen Räumen ist das Innovations- und Gründerzentrum Bamberg (IGZ) zu 90 Prozent ausgelastet." Diese selbstbewusste Aussage des Leiters des IGZ, Dr. Klaus Rumer, wurde von seinen Gästen, der Überparteilichen Bürger-Gemeinschaft (ÜBG e.V) anerkennend aufgenommen. Mitglieder der ÜBG und der überparteilich-freien Stadtratsfraktion statteten dem IGZ eine Informationsbesuch ab, um sich über dessen Wirken im Wirtschaftsraum Bamberg ein Bild zu machen. Den Termin hatte StR Dr. Helmut Täuber vorbereitet; der Vorsitzende der ÜBG e.V., Wolfgang Wussmann, dankte allen Beteiligten am Informationsprogramm mit kleinen Geschenken. Der ÜBG-Delegation wurden von Mitarbeitern auch zwei Firmen im IGZ vorgestellt: "Service o.k?." und die "Maid GmbH - Kompressoren und Systeme" Dr. Rumer referierte zunächst über die Ziele und Aufgaben des IGZ und gab einen Überblick über die zur Zeit beherbergten Unternehmen. Das IGZ Bamberg richte sich besonders an Existenzgründer und junge Unternehmer aus Bamberg und der Region, die neue Produkte und innovative Dienstleistungen entwickeln und vermarkten wollen. Die Betreuung umfasse individuelle Beratungen des Managements zu Unternehmenskonzept, Geschäftsplan, Finanzierung, Patenten, Marketing u.a., wobei bei bedarf auf externe Fachleute hinzugezogen würden. Wichtiger Bestandteil des Zentrums seien gemeinschaftlich genutzte Einrichtungen wie Konferenz- und Besprechungsräume, Empfangs-, Post- und Telefondienste sowie moderne Kommunikations- und Präsentationsmittel. Nach einem Aufenthalt von maximal fünf Jahren müssten die Unternehmen das IGZ verlassen. "Natürlich erwarten wir, dass sich die Firmen im Wirtschaftsraum Bamberg ansiedeln und hier zukunftssichere Arbeitsplätze schaffen", betonte Dr. Rumer. Der bisherige Erfolg habe jedenfalls die Zielvorstellungen der politischen und wirtschaftlichen Befürworter der Gründerzentrum erfüllt. Mit 90 Prozent Auslastung stehe das IGZ Bamberg mit an der Spitze vergleichbarer Einrichtungen. ÜBG-Fraktionsvorsitzender Dieter Weinsheimer freute sich über diese postiven Ergebnisse, hätten doch die ÜBG-Stadträte mit dazu beigetragen, die politischen Weichen für das IGZ Bamberg zu stellen. An den Vortrag des IGZ-Leiters schloss sich die Vorstellung der Firma "Service o.k.?" an. Von Frau Augustin und Frau Wurm wurde das Konzept "Kundenzufriedenheit messen und steigern" eindrucksvoll dargelegt. Abschließend besuchte die ÜBG-Delegation noch die Werkräume der Firma "Maid GmbH", deren Schraubkompressoren-Patent als Beispiel innovativer Technik von Herrn Küchler vorgestellt wurde. | ||