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Reißt der Dauerfrost Löcher?ÜBG sorgt sich um das nötige Geld für den Straßenunterhaltvgl. FT vom 11.1.02 Die ÜBG-Fraktion befürchtet, dass die im Haushalt 2002 eingeplanten Mittel für den Unterhalt es Straßennetzes nicht ausreichen werden. Grund ist der Dauerfrost, der aller Voraussicht nach größere Schäden im Asphalt hinterlassen hat wird. Wegen der angespannten Haushaltslage hatte der Stadtrat für das laufende Jahr nur 583 000 € bewilligt. 2001 hatten noch 869 000 € für den Straßenunterhalt zur Verfügung gestanden. "Jetzt stellt sich allerdings die Situation, dass mit dem Wegschmelzen des Schnees und der Eisbeläge die Straßenoberflächen sicht- und spürbare Schäden aufweisen werden. Schäden, die zum Teil aus Sicherheits- bzw. Schadensersatzgründen sofort und nachhaltig behoben werden müssen", heißt es in einem Brief an den Oberbürgermeister. Der Straßenunterhaltsbetrieb werde zwar sofort Reparaturen vornehmen, aber es sei anzunehmen, dass die bereitgestellte Gesamtsumme von 583 000 € nicht wie vorgesehen für das ganze Jahr reicht. Die ÜBG-Fraktion hat deshalb um die baldige Beantwortung folgender Fragen gebeten: Welche zusätzliche Schäden sind an den Fahrbahnbelägen aufgrund der noch andauernden Frostwochen eingetreten? Wie gedenkt das Straßenbauamt diese Schäden zu beheben: mit Notreparaturen oder mit großflächigen Erneuerungen? Welche zusätzlichen Mittelanforderungen können auf die Stadt zukommen? In dem Schreiben berichtete die ÜBG-Fraktion über Klagen von Bürgern, die sich fragen, warum im Bereich (bestimmten) Straßenkreuzungen nicht mehr gegen die Eis- und Schneeglätte getan werde. Die Straßenglätte wirke sich dort besonders hinderlich aus, weil auch Fahrzeuge mit Winterreifen nur sehr bedingt bremsen und nur schwer anfahren könnten. Beispiele für diese besondere Problematik seien die Nebenstraßen bei den Kreuzungen der Starkenfeldstraße. (Siehe auch Antrag vom 10.1.02 unter "Anträge und Anfragen".) | ||